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Walliser Pärke am 5. Pärke-Markt in Bern

Heute Freitag trafen sich die Schweizer Pärke und die UNESCO-Welterbestätten auf dem Bundesplatz in Bern zum traditionellen grossen Pärke-Markt. Mit dabei waren aus dem Wallis der Landschaftspark Binntal, der Naturpark Pfyn-Finges und das UNESCO-Welterbe Swiss Alps Jungfrau-Aletsch.

Bei schönstem Frühlingswetter kamen die Besucherinnen und Besucher sehr zahlreich auf den Bundesplatz, kauften Parkprodukte aus der ganzen Schweiz und liessen sich von den vielen Darbietungen begeistern. Die Schweizer Pärke und die UNESCO-Welterbestätten zeichnen sich nicht nur durch aussergewöhnliche Landschaften aus, sie pflegen, erhalten und beleben auch Traditionen und jahrhundertealtes Handwerk. Deshalb präsentierte der Pärke-Markt bei seiner fünften Ausgabe neben den Ständen mit den Regionalprodukten zum ersten Mal auch lokales Handwerk und lebendige Traditionen.

Handwerk und Musik aus dem Wallis

So konnten beispielsweise am Stand des Naturparks Pfyn-Finges die Parkbesucher nicht nur Wein und andere Produkte degustieren, sondern auch erfahren, wie eine «Tschiffru» gemacht wird. Und am Stand des Landschaftsparks Binntal wurde nicht nur Raclettekäse aus Grengiols gestrichen, sondern auch Hackbrett und Handorgel gespielt. Die Musikanten waren Beat und Urs Tenisch aus Binn. Aus dem Engadin erklangen die Glocken des Chalandamarz, der Parc Chasseral zeigte eine Trockensteinmauer, aus dem Simmental war Zimmermannskunst zu sehen usw.

Die Regionalprodukte im Mittelpunkt

Jedes Jahr macht der Pärke-Markt auf die Vielfalt der Naturpärke aufmerksam und verkauft mit dem «Schweizer Pärke»-Label zertifizierten Produkte. Letztere respektieren die Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung: Sie werden regional hergestellt, stärken die lokale Wirtschaft und tragen dank dem Engagement ihrer Produzenten zum Erhalt von Kultur, Landschaft und Biodiversität bei.


 
 

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