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Blitzingen

Mitten im Goms liegt Blitzingen. Die heutige Gemeinde umfasst neben dem Dorf Blitzingen die vier Weiler Bodmen, Wiler, Ammern und Gadmen. So klein diese Dörfchen auch sind, sie hatten ihre Selbständigkeit bewahrt, bis die Kantonsverfassung von 1848 zur Verschmelzung führte.

Seit dem 11. Jahrhundert gehörte Blitzingen zum Meiertum und Vizedominat von Ernen. Die fünf Gemeinden von Blitzingen bildeten zusammen mit Niederwald und Rottenbriggen den obersten Viertel der Grosspfarrei Ernen. Der Chaschtebiel über Blitzingen war von alters her Versammlungsort des ganzen Zehnden Goms, wo Bannerherr und Weibel gewählt wurden. 1616 trennte sich dieser Viertel von der Mutterkirche in Ernen los, worauf Blitzingen 1877 eine eigene Pfarrei gründete. Das Dorf Blitzingen brannte in der Nacht vom 12. auf den 13. September 1932 nieder. Verschont blieben neben wenigen Häusern einzig die Kirche und die Dorfpartie Geren. Binnen eines Jahres wurde das Dorf im alten Stil wieder aufgebaut.

Abseits der Strasse liegt verträumt der kleine Weiler Bodmen. Westlich davon, im Schmali, steht wohl die grösste Lärche des Wallis. Sie verzeichnet auf dem Boden einen Umfang von sieben Metern. Im Weiler Ammern lockt ein Freilicht- und Kunsthandwerksmuseum.

Link zur Website der Gemeinde Blitzingen: www.blitzingen.ch