de | fr | it | en
 
Startseite | Extranet | Karte | Wetter | Newsletter | Fotogalerie | Kontakt
Unterkunft
-10° |
de | fr | it | en
 

Suchen & Buchen

Zimmer

Alle Hotels anzeigen
Alle Ferienwohnungen anzeigen

Unterkunft buchen

Werde «Parkfuchs» und Botschafter des Parks

Mit dem Projekt «Parkfüchse» will der Landschaftspark Binntal ein Angebot für die Kinder aus dem Parkgebiet und der Umgebung (Östlich Raron, Goms) schaffen. Interessierte Kinder können zu «Parkfüchsen» und damit zu Botschaftern des Parks werden.

Mit dem Angebot sollen Kinder für die Natur begeistert und für ihre Erhaltung und ihren Wert sensibilisiert werden. Zudem soll eine Bindung und Identifizierung mit dem Landschaftspark Binntal entstehen. Die Parkfüchse sollen sich in festen Kleingruppen an Samstagnachmittagen treffen, an welchem sie die Natur im Landschaftspark Binntal in Begleitung eines/r Leiter/in entdecken. Dabei lernen sie Zusammenhänge in der Natur kennen und erleben spannende Abenteuer.

Der Landschaftspark Binntal möchte im ersten Jahr mit einem kleinen Angebot beginnen, welches längerfristig, je nach Nachfrage erweitert werden kann. Geplant sind im ersten Durchführungsjahr total vier Anlässe in den vier Jahreszeiten. Jede Veranstaltung hat ein Thema das zur aktuellen Jahreszeit passt. Als Abschluss erhalten die Kinder eine Auszeichnung, welche mit jedem absolvierten Jahr «wertvoller» wird. Ab einem gewissen Alter könnten sie vermehrt in die Parkangebote einbezogen werden und evtl. Funktionen mit mehr Verantwortung übernehmen.

Der erste Nachmittag findet am 15. September 2018 unter dem Motto «Rehe, Füchse und andere Waldbewohner» statt. Wir pirschen wie Jägerinnen und Jäger durch den Wald und lernen beim Versteckspielen verschiedene Strategien von Waldtieren kennen. Wir schnitzen und basteln mit Holunderholz und untersuchen mit der Becherlupe, was alles in den Sträuchern des Waldes kreucht und fleucht. Erstaunlich, was es da alles zu entdecken gibt! Die weiteren Daten: 10. November 2018, 26. Januar 2019 und 11. Mai 2019.

Flyer zum Projekt «Parkfüchse»