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Bus alpin im Binntal: Rekord dank schönem Herbst

Der Bus alpin ist für das Binntal nicht mehr wegzudenken. In der 12. Saison wurden auf der Strecke Binn-Fäld-Brunnebiel mehr als 11'000 Fahrgäste transportiert. Das sind 6% mehr als im Sommer 2016.

Seit nunmehr zwölf Jahren ergänzt der Bus alpin das Angebot des öffentlichen Verkehrs im Binntal. Damit gehört das Binntal zu den ersten Bus-alpin-Regionen der Schweiz (inzwischen gibt es 15 regionale Bus-alpin-Angebote), und in keiner anderen Region nutzen so viele Gäste den Bus alpin wie im Binntal. Der Bus alpin übernimmt von Juni bis Oktober die «letzte Meile» im öffentlichen Verkehrsnetz von Binn nach Fäld oder weiter bis Brunnebiel.

In der Sommersaison 2017 nutzten mehr als 11'000 Gäste und Einheimische dieses attraktive Angebot. Zum ersten Mal wurde der Wochenend-Morgenkurs, der um 8.25 Uhr ab Binn und bis Brunnebiel fährt, während der gesamten Saison angeboten. Dieser wurde rege genutzt. Dafür ging die Nachfrage auf den beiden späteren Morgenkursen etwas zurück.

Die vier Nachmittagskurse zwischen Binn und Fäld wurden fast durchwegs mehr frequentiert als 2016. «Das gute Ergebnis ist unter anderem auf den schönen Herbst zurückzuführen», analysiert Heinz Seiler, Verantwortlicher PostAuto-Unternehmer für das Binntal. «Im Gegensatz zu anderen Jahren waren wir bis zum Ende der Bus-alpin-Saison im Oktober immer gut ausgebucht.

Für die Fahrt mit dem Bus alpin zahlen die Fahrgäste einen Zuschlag auf den normalen Billettpreis. Dennoch sind die Ausgaben höher als die Einnahmen. Möglich ist der Bus alpin dank den Beiträgen des Landschaftsparks Binntal und weiteren Sponsoren. «Für den Park bedeutet der Bus alpin einen Beitrag an die touristische Wertschöpfung», sagt Geschäftsleiterin Dominique Weissen Abgottspon. «Zudem ergänzt er den öffentlichen Verkehr im Binntal auf optimale Weise und leistet damit einen Beitrag zum Umweltschutz.»

Interview mit Samuel Bernhard im Walliser Boten