Aktuelles
3. Nationaler Wandertag im Landschaftspark Binntal
Am Samstag, 18. September 2010, findet der 3. Nationale Wandertag der «Schweizer Familie» im Landschaftspark Binntal im Oberwallis statt. Auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer warten drei genussvolle Wanderungen und ein vielseitiges Rahmenprogramm mit dem regionalen Herbstmarkt in Ernen.
An- und Rückreise
Gesucht: Kursleiter/in für Sprachkurs im Landschaftspark Binntal
Der Landschaftspark Binntal plant zusammen mit dem Parco Naturale Veglia-Devero ein neues Angebot für Lernwillige und Entdeckungsfreudige.
Während vier Tagen besuchen die Teilnehmer im Parco Naturale Veglia-Devero einen Italienisch-Sprachkurs oder im Binntal einen Deutsch-Sprachkurs und lernen gleichzeitig die spannendsten Seiten des Parks kennen. Der Park fungiert dabei als Schulzimmer. Eine kompetente Kursleitung führt die Gäste nicht nur in die Sprache, sondern auch in die Kulinarik, Natur und Kultur des Parks ein. 2011 möchten wir vier Kurse ausschreiben. Für die Organisation und Durchführung der Kurse im Binntal (deutsch) suchen wir eine/n Kursleiter/in.
Landschaftspark Binntal Partner der Internetplattform alpmove.ch
Der Landschaftspark Binntal ist Partner der Internetplattform alpmove.ch. Einheimische und Gäste können sich so interaktiv über Wanderungen, Ausflüge und Sehenswertes im Park informieren.
2010
| Juli 2010 | |||||
| 07.07. |
Bister, Blitzingen und Niederwald neu im Landschaftspark Binntal Bister, Blitzingen und Niederwald neu im Landschaftspark BinntalAn der Generalsversammlung des Landschaftsparks Binntal am 27. Februar 2010 in Ernen wurden die drei Nachbargemeinden Bister, Blitzingen und Niederwald als neue Mitglieder in den Park aufgenommen. Jetzt werden die drei Gemeinden und die Ziele der Zusammenarbeit in einer Spezialausgabe der «Parkinfos» ausführlich vorgestellt. |
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| 07.07. |
Mit dem Elektroauto den Landschaftspark Binntal erkunden Mit dem Elektroauto den Landschaftspark Binntal erkundenUnter dem Motto «wir sind e-mobil» haben Sie diesen Sommer im Goms die einzigartige Gelegenheit, einmal mit einem Elektroauto vzu fahren. Auch in Binn ist ein E-Auto stationiert. Vom Juli bis im September stehen Ihnen insgesamt 60 Autos an verschiedenen Standorten zur Verfügung. Für 60.- Franken pro Tag können Sie praktisch geräuschlos und emissionsfrei die neue mobile Zukunft geniessen. Auskunft erteilt der Landschaftspark Binntal unter Tel. 027 971 50 50.
Infos gibt's auch unter www.alpmove.ch.
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| Juni 2010 | |||||
| 10.06. |
Saisonstart für den Bus Alpin im Landschaftspark Binntal Saisonstart für den Bus Alpin im Landschaftspark BinntalMit dem Sommerfahrplan von PostAuto Wallis startete am 6. Juni auch der Bus Alpin im Landschaftspark Binntal seinen Betrieb. Neben den beiden bisherigen Linien Binn–Fäld–Brunnebiel und Binn–Heiligkreuz verkehrt neu auch der Breithornbus unter dem Label von Bus Alpin. Diesen Sommer feiert der Bus Alpin im Landschaftspark Binntal sein fünfjähriges Jubiläum. 2006 startete das Projekt unter dem Namen Alpentäler-Bus in den vier Pilotregionen Binntal, Gantrisch, Greina und Moosalp. Seither transportiert der Bus Alpin im Binntal jedes Jahr mehr Gäste. Rund 10‘000 Wanderer und Ausflügler nutzten den Bus Alpin im Sommer 2009. Diesen Sommer wird der Bus Alpin von PostAuto Oberwallis betrieben. Postautounternehmer Heinz Seiler, der für PostAuto sämtliche Linien im Goms betreibt, ist auch für die Bus-Alpin-Linien verantwortlich. Der Breithornbus wird von Grengiols Tourismus mit Buschauffeur Peter Schalbetter betrieben. Der Bus Alpin verkehrt bis am 31. Oktober 2010.
Wandern noch attraktiver Dank dem Bus Alpin ist das Wandern im Landschaftspark Binntal noch attraktiver. Eine Linie fährt von Binn nach Heiligkreuz im Lengtal. Von der alten Walliser Wallfahrtsstätte starten mehrere Wanderungen ins Saflischtal, zum Blausee, ins Chummibort, über den Ritter- und den Chriegalppass in den benachbarten italienischen Parco Naturale Veglia Devero usw. Eine zweite Linie fährt von Binn durch den Weiler Giesse und vorbei am Campingplatz nach Fäld. Von hier ist die beliebte Mineraliengrube Lengenbach in einer halben Stunde erreichbar. Dreimal am Tag fährt der Bus alpin von Fäld weiter bis zur Alpe Brunnebiel im Binntal. Von hier aus sind der Halsesee in zwei Wanderstunden und der Albrunpass oberhalb der Binntalhütte in drei Stunden erreichbar. Neu bei Bus Alpin: Breithornbus Ab diesem Sommer verkehrt auch der Breithornbus unter dem Label von Bus Alpin. Jeweils am Donnerstag bringt er die Gäste von Binn, Ernen und Grengiols zur Alpe Furggen auf 2‘450 m ü. M. am Fuss des Breithorns. Nach dem Besuch der Kapelle Maria zum Schnee fährt der Bus Richtung Saflischtal bis zum Stafel, wo die Gäste den Älplern über die Schulter schauen dürfen und erfahren, wie der Käse in alter Tradition auf offenem Feuer gemacht wird. Beim Älplerapéro werden Ziger, Bergkäse und frische Kuhmilch degustiert. Anschliessend bringt der Bus Alpin die Gäste zurück nach Binn, Ernen und Grengiols. Von der Alpe Furggen kann man auch zu Fuss weitergehen und hinunter nach Heiligkreuz oder Binn, zum idyllischen Blausee oder über den Saflischpass nach Rosswald wandern.
Nationale Partnerschaft
Der Bus Alpin Binntal ist der nationalen Interessengemeinschaft für die öV-Erschliessung touristischer Ausflugsziele im Schweizer Berggebiet angeschlossen. Träger der IG bus alpin sind die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB, der VCS Verkehrs-Club der Schweiz, der Schweizer Alpen-Club SAC und PostAuto Schweiz AG. Das innovative Bus-Alpin-Konzept wurde in den Jahren 2007 und 2008 mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Mittlerweile wurden in sieben Regionen Busbetriebe aufgebaut und damit Alternativen für die Anreise mit dem Auto angeboten. |
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| 08.06. |
Schau, was da kriecht! – Biodiversitätsnachmittag mit Schülern Schau, was da kriecht! – Biodiversitätsnachmittag mit SchülernAm 8. Juni 2010 organisierte die Arbeitsgruppe Natur des Landschaftsparks Binntal mit den Schulklassen von Binn, Ernen und Grengiols einen Nachmittag der Artenvielfalt. Im Jahr der Biodiversität durften die rund 70 Schülerinnen und Schüler von Binn, Ernen und Grengiols einen Nachmittag lang die Artenvielfalt hautnah erleben. Bei vier verschiedenen Erlebnisposten beim Ernen Galgen bekamen die sie einen Einblick in das reiche Leben im Wasser, an Land und in der Luft. Beim ersten Posten zeigte Hans Mutter aus Ernen den Kindern seine Sammlung von Vogelpräparaten und erzählte ihnen viel Interessantes über die Flugkünstler. Im Sumpfgebiet neben dem Fussballplatz durften die Schüler nach den kleinen Wasserbewohnern fischen und diese mit der Lupe beobachten. Die Gewässerbiologin Sandra Hocevar half beim Bestimmen der Frosch-, Molch-, Libellen- und Fliegenlarven. Ein weiterer Posten befasste sich mit den Krabbeltieren an Land. Wie viele Beine hat ein Insekt? Haben Ameisen auch Flügel? Wie entwickelt sich ein Schmetterling? Warum gehören die Spinnen nicht zu den Insekten? Auch hier durften die Kinder unter der Anleitung der Umweltwissenschafterin Claudia Frick in der Wiese selbst nach Krabbeltieren suchen. Der letzte Posten handelte von essbaren Wildpflanzen. Ruth Bossardt, Fachfrau für Pflanzen und Gärten, zeigte den Kids rund ein Duzend Wildpflanzen aus der Umgebung, welche im Salat, in der Suppe, als Konfitüre oder einfach mit etwas Quark gegessen werden können. Für viele war es ein ganz besonderes Erlebnis, zum ersten Mal den Geschmack einer Glockenblumenblüte zu geniessen.
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| 02.06. |
Sommerprospekt vom Landschaftspark und den Tourismusbüros Sommerprospekt vom Landschaftspark und den TourismusbürosErstmals gibt der Landschaftspark Binntal zusammen mit den Tourismusbüros der Parkgemeinden einen gemeinsamen Sommerprospekt heraus. Auf 64 Seiten finden Einheimische und Gäste alles über Ausflüge, Veranstaltungen, Wanderungen, Gastbetriebe usw. Der Prospekt ist in allen Tourismusbüros und im Parkbüro erhältlich. Sommerprospekt als PDF (7 MB)
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| Mai 2010 | |||||
| 14.05. |
Programm für die kulturell-kulinarische Parkwanderung steht Programm für die kulturell-kulinarische Parkwanderung stehtAm Samstag, 29. Mai 2010, organisiert der Landschaftspark Binntal bereits zum fünften Mal die kulturell-kulinarische Parkwanderung. Wir bieten Ihnen ein interessantes und abwechslungsreiches Programm. Sie starten in Binn oder Ernen und wandern in einer begleiteten Gruppe von maximal 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf die Hockmatta, wo es eine grössere Zwischenverpflegung gibt. Danach geht‘s für alle Gruppen auf dem gleichen Weg nach Grengiols. Unterwegs gibt es viele kulturelle und kulinarische Highlights (siehe unten). Die reine Wanderzeit dauert auf beiden Routen rund drei Stunden. Inklusive Zwischenhalte dauert die Wanderung rund fünf Stunden. Der grösste Teil der Strecke ist flach oder leicht fallend mit einzelnen kurzen Aufstiegen.
Die Kosten betragen Fr. 65.– für Erwachsene und CHF 20.– für Kinder bis 12 Jahre. Im Preis inbegriffen sind: Frühstücksbüffet in Binn oder Ernen (inkl. Getränke), Zwischenverpflegungen unterwegs, Racletteplausch mit Vor- und Nachspeise in Grengiols (Getränke müssen zusätzlich bezahlt werden).
Anmeldung
Bis spätestens Dienstag, 25. Mai 2010, mit dem Talon im Prospekt (PDF unten) oder per E-Mail beim Landschaftspark Binntal.
Bitte Startort und gewünschte Abmarschzeit angeben. Auskunft: Landschaftspark Binntal, Telefon 027 971 50 50, Fax 027 971 50 51, info@landschaftspark-binntal.ch.
Programm der Parkwanderung 2010START IN ERNEN BIS HOCKMATTA
Vor dem Start
Reichhaltiges Frühstücksbuffet | Bäckerei Frid Ernen
Das alte Rathaus des Zehnden Goms
Vom Gerichtshaus zum Museum | Stiftung und Vereinigung
Heimatmuseum und Kulturpflege Ernen
Zur Frohen Aussicht
Einmaliger Steppenrasen auf der Binegga und schöne
Blicke ins Tal | Dr. Anne-Käthi Heitz, Biologin
Auf dem Wasen
Kleine Rast und Verpflegung | Bäckerei Frid, Ernen
Beim Imker
Ein Bienenvater erzählt uns Interessantes über die
Imkerei und zeigt uns seine Völker | Josef Briw, Ernen
START IN BINN BIS HOCKMATTA
Vor dem Start
Reichhaltiges Frühstücksbuffet | Hotel Ofenhorn Binn
Wärmeverbund Binn
Umweltfreundliche Heizungstechnologie für Hotel
und Gemeinde | Genossenschaft Pro Binntal
und Gemeinde Binn
Twingistrasse vor der Sanierung
Die Geschichte des Wegs und die bevorstehende Sanierung
| Dr. Klaus Anderegg, Landschaftspark Binntal
Steinmatten
Kleine Rast und Verpflegung | Verein Ausserbinn
Geologiestunde auf der Römerbrücke
Ein Experte erklärt Gestein und Geschichte | Charles-Louis Joris, Geologe
GEMEINSAMER WEGABSCHNITT HOCKMATTA–GRENGIOLS
Weiler Hockmatta
Kleine Verschnaufpause bei Cholera, Wein und Apfelsaft.
Dazu Geschichten von früher, erzählt von Pfarrer
Eduard Imhof | Kochende Männer Ernen, Mütterverein
Grengiols und Pfarrer Eduard Imhof
Kleine Schaukäserei und Aperitif
Wir gucken der Käserin und dem Käser über die
Schulter und geniessen einen feinen Walliser Tropfen | Ulrike Steingräber und Marcel Heinen, Grengiols,
und Kellerei Plaschy, Naters
Bächerhyschere – Alte Obstsorten
Ein Projekt des Landschaftsparks Binntal wird vorgestellt
| Gerhard Heimen, Grengiols
Grengjer Tulpe
Die einzigartige Tulpenart und der neue Tulpenweg | Tulpenzunft Grengiols, Dr. Alex Agten
Finale in Grengiols
Raclettes à Discretion in den Gaststätten von Grengiols,
mit Vor- und Nachspeise | Restaurant Bettlihorn,
Edelweiss und Grängjerstube
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| 14.05. |
Neuer Prospekt mit Informationen zum Tulpenring in Grengiols Neuer Prospekt mit Informationen zum Tulpenring in GrengiolsAm Samstag, 15. Mai 2010, dreht sich in Grengiols alles um die einmaligen Grengjer Tulpen. Auf dem Programm stehen die Einweihung des neuen Themenwegs im Landschaftspark Binntal und ein grosses Tulpenfest. Ein neuer Prospekt gibt Informationen zur Natur und Kultur am Tulpenring und zur Grengjer Tulpe selbst. Rechtzeitig zur Blüte der Grengjer Tulpe sind die letzten Arbeiten am «Tulpenring» in Grengiols fertig gestellt. Die Wegweiser stehen, die Brücke beim neuen Waldweiher ist erstellt, der alte Mühlestein am Wegrand ist platziert und bei der ehemaligen Wasserfassung im Wald gibt es einen neuen Brunnentrog. Hauptdarstellerin ist und bleibt aber die einmalige Wildtulpe, die während der Blütezeit in der zweiten Maihälfte viele Leute von nah und fern anzieht. Am Samstag, 15. Mai, wird der Rundweg zu Ehren der Wildtulpe «Tulipa grengiolensis» mit einem grossen Fest eingeweiht.
Nach der Generalversammlung der Tulpenzunft um 9.30 Uhr im Restaurant Bettlihorn, bei welcher auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen sind, startet um 10.30 Uhr auf dem unteren Dorfplatz die Wanderung auf dem Tulpenring. Pfarrer Eduard Imhof wird den neuen Weg einsegnen. Bei den Tulpenfeldern auf der «Chalberweid» wird Zunftmeister Alex Agten die Gäste über die Geschichte der Grengjer Tulpe informieren. Die Gemeinde offeriert den Gästen einen Apéro. Anschliessend findet im Dorf das zweite Tulpenfest statt. Bis in die Abendstunden werden Musik, Speis und Trank geboten. Auch ein Programm für Kinder darf nicht fehlen. Ein Shuttlebus bringt Zugreisende am Vormittag vom Bahnhof ins Dorf.
Der Tulpenring ist ein Projekt des Landschaftsparks Binntal und wurde von der Gemeinde Grengiols und der Tulpenzunft mit Unterstützung des Fonds Landschaft Schweiz, der Loterie Romande und Pro Natura realisiert. Mit dem Weg sollen den Besuchern die reiche Natur- und Kulturlandschaft von Grengiols näher gebracht werden – auch ausserhalb der Tulpensaison. Der Tulpenring startet beim unteren Dorfbrunnen, führt über «After» zur alten Wasserleite, zum neuen Weiher im Wald, zur ehemaligen Wasserfassung, vorbei an blumenreichen Magerwiesen und einem alten Mühlestein bis auf den Tulpenhügel «Chalberweid», bevor es wieder ins Dorf hinunter geht. Ein neuer Prospekt, welcher im Tourismusbüro in Grengiols, in den Restaurants und bei den Einstiegsorten des Tulpenrings erhältlich ist, gibt Informationen zu den Objekten am Wegrand.
Programm Einweihung Tulpenring und Tulpenfest am 15. Mai 2010
09.30 Uhr öffentliche GV der Tulpenzunft;
10.30 Einweihung Tulpenring: Wanderung auf dem neuen Weg, Einsegnung durch den Pfarrer Eduard Imhof, Ansprache des Gemeindepräsidenten Beat Ritz, Besuch der Tulpenfelder mit Erläuterungen von Zunftmeister Alex Agten, Apéro der Gemeinde Grengiols;
12.30 Tulpenfest im Dorf mit Kinderprogramm, bis in die Abendstunden.
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| April 2010 | |||||
| 22.04. |
3. Nationaler Wandertag im Landschaftspark Binntal 3. Nationaler Wandertag im Landschaftspark BinntalDer Landschaftspark Binntal hat das Rennen um den Austragungsort für den dritten Nationalen Wandertag klar für sich entschieden. Rund die Hälfte aller Stimmen ging ins Oberwallis! Der Landschaftspark Binntal gehörte zusammen mit dem Haslital und der Lenzerheide zu den drei Finalisten, welche die Jury der «Schweizer Familie» aus 15 Bewerbungen ausgewählt hatte. Die Endauswahl wurde von den «Schweizer-Familie»-Leserinnen und -Lesern und anderen Wanderfans getroffen. Von Anfang an lag der Landschaftspark Binntal im «Voting» klar an der Spitze. Am Schluss fielen rund die Hälfte der 4500 Stimmen auf den Landschaftspark Binntal. «Wir haben zusammen mit dem Welcome Center und Goms Tourismus kräftig die Werbetrommel gerührt, doch mit einem solch klaren Resultat hätten wir nicht gerechnet», freut sich die Geschäftsleiterin Dominique Weissen Abgottspon und bedankt sich bei allen, die dem Landschaftspark die Stimme gegeben haben.
Kombination mit dem Herbstmarkt
Der dritte Nationale Wandertag findet also am Samstag, 18. September 2010, statt. Das Datum trifft sich ausgezeichnet. Für denselben Tag ist nämlich auch der traditionelle Herbstmarkt in Ernen geplant. «Der Wandertag und der Herbstmarkt ergänzen sich sehr gut», sagt Dominique Weissen Abgottspon. «Der Markt in Ernen bildet einen schönen Abschluss der Sternwanderung von Binn, Grengiols und Niederwald.» Am Nationalen Wandertag nehmen jeweils mehrere Hundert Personen teil. Der Anlass wird vom Welcome Center in Ernen und den Tourismusbüros der Parkgemeinden zusammen mit dem Landschaftspark Binntal organisiert.
Die drei Wanderungen
• «Leicht»: Die kürzeste Wanderung führt von Niederwald über Steinhaus und Mühlebach nach Ernen. Ein Höhepunkt auf dieser Route ist neben dem alten Dorfkern von Mühlebach der Galgen, wo heute noch die drei Säulen der Hochgerichtsstätte des Zehnden Goms zu sehen sind.
• «Mittelschwer»: Die mittlere Wanderung startet in Grengiols und führt an Bächerhyschere und der Hockmatta vorbei auf den Wasen, wo die Kinder eingeladen sind, einen Abstecher in den Zauberwald zu machen. Via Wasserleite «Trusera» geht’s nach Ernen.
• «Schwer»: Die längste und anstrengenste Wanderung führt von Binn durch die Twingischlucht nach Ausserbinn, wo der Aufstieg durch den Eggerwald bis «Uf en Egga» beginnt. Beim alten «Putzhaus» können sich Wanderer eine Verschnaufpause mit herrlicher Aussicht gönnen, bevor sie den Abstieg zur Wallfahrtskapelle im Ernerwald und nach Ernen unter die Füsse nehmen.
Medienmitteilung vom 21. April 2010
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| März 2010 | |||||
| 28.03. |
Landschaftspark Binntal für Nationalen Wandertag nominiert Landschaftspark Binntal für Nationalen Wandertag nominiertDer Landschaftspark Binntal steht in der Endauswahl für den 3. Nationalen Wandertag der «Schweizer Familie», welcher dieses Jahr am Samstag, 18. September stattfindet. Gemeinsam mit dem Welcome Center Ernen hat sich der Landschaftspark Binntal für den Nationalen Wandertag beworben. Die Jury der «Schweizer Familie» hatte die schwierige Aufgabe, aus über 15 Bewerbungen drei Orte oder Regionen fürs Finale auszuwählen. Neben dem Haslital und der Lenzerheide gehört der Landschaftspark Binntal zu den drei Glücklichen, welche in der «Schweizer Familie» vom 25. März mit Text und Bild vorgestellt werden.
Wählen Sie mit!
Über den definitiven Durchführungsort entscheiden die Leserinnen und Leser der «Schweizer Familie». Auch sie können mithelfen, dass der nationale Wandertag der «Schweizer Familie» im Landschaftspark BInntal stattfindet. Noch bis am 1. April 2010 können Sie Ihre Stimme abgeben! Entweder Sie rufen auf 0901 560 667 (1 Fr. pro Anruf) an, wählen auf www.schweizerfamilie.ch/wandertag oder schicken eine Postkarte mit dem Namen «Binntal» an: Schweizer Familie, 3. Nationaler Wandertag, Postfach, 8099 Zürich (Einsendeschluss Donnerstag, 1. April). Es gibt schöne Preise zu gewinnen! |
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| 27.03. |
Obstbaumpflanzung im Landschaftspark Binntal Obstbaumpflanzung im Landschaftspark BinntalLetzten Samstag startete das Projekt «Hochstammobstbäume» des Landschaftsparks Binntal mit der Pflanzung von 15 Bäumen in Ernen. Weitere Aktionen sollen folgen. «Alle, die Lust haben und sich Zeit nehmen, können mitmachen.», sagt Projektleiter Peter Clausen, der im Auftrag des Landschaftsparks Binntal ein Umweltbildungskonzept erarbeitet hat. «Die Pflanzaktion ist das erste konkrete Projekt aus dem Umweltbildungskonzept und auch für mich ein Experiment.» Am letzten Samstag trafen sich 15 Leute beim Mosshubel bei Ernen. Nach einer kurzen Einleitung packten die Helferinnen und Helfer tatkräftig an, und nach wenigen Stunden waren 15 Apfel-, Birnen-, Zwetschgen- und Pflaumenbäume gepflanzt. Dabei handelt es sich ausschliesslich um alte Sorten, welche ins Gebiet passen.
Vom Pflanzen bis zum Verwerten Weitere Aktionen in Ernen und Grengiols sollen folgen. Bereits für diese Woche ist eine Pflanzaktion mit den Schulkindern von Ernen geplant. Zudem hat die Baumschule des Landwirtschaftszentrums in Visp den seltenen Bäumen rund um Ernen Reiser entnommen, um diese zu vermehren, so dass im Herbst weitere Obstbäume gepflanzt werden können. Im nächsten Frühling soll dann ein Baumschnitt- und Pflegekurs durchgeführt werden. Zum Projekt gehört auch die Frage der Obstverwertung. Für den Herbstmarkt 2010 in Ernen ist eine Apfelsorten-Ausstellung und die Herstellung von frischem Apfelsaft geplant. Verwurzelung von Bäumen und Leuten «Das Schöne an diesem Projekt ist, dass alle mitmachen können: Schüler, Einheimische und Gäste», freut sich Peter Clausen über den ersten Erfolg. «Mit der Zeit soll so ein Sortengarten entstehen, in welchem man die verschiedenen Hochstammobstbäume erleben kann», blickt der Projektleiter voraus. «Ich möchte mit dem Projekt zur Identifikation der Leute mit der Kulturlandschaft beitragen. Mein Ziel ist eine Verwurzelung der Bäume und der Leute», wird er beinahe schon philosophisch. Seltene und sehr seltene Sorten Die wertvollen Bestände an Hochstammobstbäumen rund um Ernen und Grengiols gehören zu den höchstgelegenen in den Alpen. In den letzten Jahren wurden die Bäume im Auftrag des Landschaftsparks Binntal inventarisiert und die alten Sorten von Spezialisten bestimmt. Viele wurden von der Stiftung «Pro Spezie Rara» als selten oder sehr selten eingestuft. Aufgrund der Veränderungen in der Landwirtschaft werden heute kaum noch neue Obstbäume gepflanzt. Die bestehenden Bäume vergreisen, und das Obst wird vielerorts nicht mehr geerntet, weil die traditionellen Verwertungsmethoden arbeitsintensiv sind und das nötige Wissen nicht mehr vorhanden ist. «Wir möchten dieser Entwicklung entgegenwirken und altes Wissen wieder aufleben lassen, damit die Obstbäume als landschaftsprägende und identitätsstiftende Elemente erhalten werden können», so Peter Clausen. Weitere Informationen zum Projekt «Obstbäume» |
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| 16.03. |
Parknews Nr. 39 mit Exkursionsprogramm Parknews Nr. 39 mit ExkursionsprogrammLesen Sie die Parknews mit folgenden Themen: Produktelabel für den Landschaftspark Binntal, Vorschau auf die Parkwanderung 2010, Sanierung der alten Strasse in der Twingi, Mitmachen: Obstbäume pflanzen in Ernen und Jahresprogramm 2010.
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| 15.03. |
Herkunftslabel für den Landschaftspark Binntal Herkunftslabel für den Landschaftspark BinntalRund 15 Produkte aus dem Landschaftspark Binntal wurden zur besseren Vermarktung mit einem Herkunftslabel ausgezeichnet. Im Rahmen einer zweijährigen Pilotphase werden Erfahrungen für die Erlangung des definitiven Produktelabels vom Bundesamt für Umwelt gesammelt. Ob das Grängjerli aus der Sennerei von Grengiols, Ziger von der Alpe Furggen, Alpkäse von der Binneralp, Wurzelfiguren der Schnitzerei Imhof, Feigenbrot der Bäckerei Ruppen, oder Holzprodukte aus der Schreinerei Tenisch & Söhne AG – ab sofort sind rund 15 Produkte aus dem Landschaftspark Binntal mit einem Herkunftslabel gekennzeichnet. Insgesamt sieben Partner haben kürzlich eine Vereinbarung mit dem Landschaftspark Binntal unterzeichnet. Mit den Vermarktungspartnern, den Dorfläden in Binn, Ernen, Fiesch und Grengiols, wurde eine Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet.
Steigerung der Wertschöpfung
Die Verwendung des Herkunftslabels ist Produzenten und Betrieben vorbehalten, welche auf dem Territorium des Landschaftsparks Binntal liegen. Das Label zeichnet authentische Produkte aus, welche in alter Handwerkstradition hergestellt werden und einen starken Bezug zur Kulturlandschaft haben. «Dem Gast wird die Möglichkeit geboten, ein Stück Landschaftspark mit nach Hause nehmen zu können», erläutert die Geschäftsleiterin Dominique Weissen Abgottspon die Funktion des Herkunftslabels. «Mit dem Kauf von Produkten aus dem Landschaftspark Binntal leistet man einen Beitrag zur Erhaltung der Kulturlandschaft und zur Steigerung der regionalen Wertschöpfung.» In diesem Sinne wünscht sich die Geschäftsleiterin, dass schon bald weitere Partner und Produkte im Landschaftspark Binntal mit dem Label ausgezeichnet werden können.
Nationales Label als Ziel
Die Partnerschaftsvereinbarungen zwischen den Produzenten und dem Landschaftspark Binntal regeln die Rechte, Pflichten und Anforderungen an die Produkte. Sie basieren auf den Richtlinien des Bundesamtes für Umwelt zur Auszeichnung von Produkten in regionalen Naturparks und bilden die Basis zur Erlangung des nationalen Labels ab etwa 2012.
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| Januar 2010 | |||||
| 25.01. |
FLS-Gelder wichtig für den Landschaftspark Binntal FLS-Gelder wichtig für den Landschaftspark BinntalSeit September 2008 ist der Landschaftspark Binntal als Regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung von Bund und Kanton als Kandidat anerkannt. Dies ist nicht zuletzt dem Fonds Landschaft Schweiz zu verdanken, der sich im Landschaftsparks Binntal stark engagiert und damit einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg des Projektes geleistet hat. Der Fonds Landschaft Schweiz wurde 1991 anlässlich der 700-Jahr-Feier der Eidgenossenschaft ins Leben gerufen. Seine Aufgabe ist es, traditionelle Kulturlandschaften zu schützen und wiederherzustellen. Auch im Landschaftspark Binntal wurden und werden Projekte durch den Fonds Landschaft Schweiz unterstützt. Mit insgesamt über einer halben Million Franken hat er beim Aufbau mitgeholfen. Ohne diese Unterstützung wäre das Projekt «Landschaftspark Binntal» für die finanzschwachen Gemeinden Binn, Ernen und Grengiols kaum möglich gewesen. Geld sinnvoll eingesetzt
Der Fonds Landschaft Schweiz hat bereits das Aufbauprojekt des Landschaftsparks Binntal in den Jahren 2003 bis 2008 mit rund einer halben Million Franken unterstützt und damit wesentlich zur erfolgreichen Kandidatur als Regionaler Naturpark beigetragen. Auch für die gegenwärtig laufende Projektphase wurden Unterstützungsbeiträge in der Grössenordnung von über 300'000 Franken zugesichert. Die Mittel des Fonds Landschaft Schweiz werden vor allem für Massnahmen im Bereich Kulturlandschaft eingesetzt, wo Projekte wie die Sanierung der Wasserleitung «Trusera» in Ernen, Massnahmen zum Schutz der Grengjer Tulpe, zur Erhaltung der Obstbäume und zur Förderung der Biodiversität im Parkgebiet oder das Landschaftskonzept Saflischtal realisiert werden konnten. Mit seinem jüngsten Entscheid beteiligt sich der Fonds Landschaft Schweiz mit 130'000 Franken an der Sanierung der alten Strasse durch die Twingischlucht, welche dieses Jahr in Angriff genommen wird.
Bundesrat will Fonds nicht verlängern
Auch in Zukunft ist der Landschaftspark Binntal auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Die Regionalen Naturpärke müssen einen hohen Anteil an Eigenleistungen erbringen, um die zugesicherten Kantons- und Bundesmittel in vollem Umfang ausschöpfen zu können. Ohne Unterstützung durch Dritte können die Berggemeinden diese Mittel nicht aufbringen. Ob es aber auch noch in Zukunft Geld vom Fonds Landschaft Schweiz geben wird, ist jedoch ungewiss. Ende Oktober 2009 sprach sich der Bundesrat gegen eine Verlängerung des Fonds Landschaft Schweiz aus. Damit lehnt die Landesregierung den Vorschlag der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates ab, die eine Verlängerung des mit 50 Millionen Franken dotierten Fonds für weitere zehn Jahre beantragt. Der Vorstand des Landschaftsparks Binntal hofft sehr, dass das letzte Wort in dieser Sache noch nicht gesprochen ist und der Bundesrat auf seinen Entscheid zurückkommt.
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| 21.01. |
Neue Attraktion in Grengiols: Schlittschuhlaufen auf der Natureisbahn Neue Attraktion in Grengiols: Schlittschuhlaufen auf der NatureisbahnDie neue Winterattraktion im Landschaftspark Binntal: Wenn man an einem trüben Wintertag die Skier im Keller stehen lassen muss, bietet ein Besuch auf der Grengjer Natureisbahn ein geeignetes Alternativprogramm. Die Natureisbahn neben dem Fussballplatz wurde am 28. Dezember eröffnet und ist rund 300 Quadratmeter gross. Sie konnte dank vielen Stunden Freiwilligenarbeit errichtet werden. In Grengiols sind die Bedingungen für eine Eisbahn ideal, da im Winter die Sonne für ein paar Wochen nicht scheint. «Es braucht dennoch eine ständige Überprüfung der Eisqualität», so Eismeister Mario Biner, «steigt die Temperatur über die Nullgradgrenze, muss die Natureisbahn geschlossen werden, bis es wieder kalt genug ist». Die Nachfrage ist grösser, als sich die Organisatoren erhofft haben. Die Bahn ist ein richtiger Hit. Im Dorf werden viele neue Schlittschuhe angeschafft oder ausgeliehen, weil sich immer mehr Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene mit dem Eishockey- oder Eiskunstlaufvirus infizieren. Abends und an den schulfreien Tagen ist auf und neben der Eisbahn, die ein Treffpunkt für Gross und Klein geworden ist, immer etwas los. «Am Abend, wenn die Eisbahn beleuchtet ist, finde ich es am schönsten», strahlt eine kleine Besucherin.
Die Eisbahn bleibt offen bis die Temperaturen den Weiterbetrieb nicht mehr ermöglichen. Sämtliche Besucher dürfen gratis aufs Eis. Schlittschuhe müssen selbst mitgebracht werden.
Für weitere Informationen T 027 927 11 20, ferien@grengiols.ch, mehr Infos...
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| 08.01. |
Lesen Sie die ersten Parknews des Jahres Lesen Sie die ersten Parknews des JahresDie ersten Parknews von 2010 berichten über die neue Geschäftsleiterin, geben das Datum der GV des Vereins «Landschaftspark Binntal» bekannt und laden zur ersten Exkursion des Jahres ein. |
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| 05.01. |
Neue Geschäftsleiterin im Landschaftspark Binntal Neue Geschäftsleiterin im Landschaftspark BinntalMit der Etablierung des Landschaftsparks Binntal mehren sich die Managementaufgaben. Deshalb beschloss der Vorstand eine Aufstockung der Geschäftsstelle und wählte Dominique Weissen Abgottspon an die Spitze des Parkmanagements. Sie wird ihre Arbeit am 1. März 2010 aufnehmen. Im Landschaftspark Binntal stehen wichtige Arbeiten an. Bis zur definitiven Anerkennung durch den Bund müssen die sogenannte «Charta» ausgearbeitet und eine Vielzahl von Projekten umgesetzt werden. Bisher basierte die Geschäftsleitung unter der Leitung von Amadé Zenzünen auf verschiedenen Teilzeitpensen. Um das Management zu stärken, beschloss der Vorstand, die Geschäftsstelle neu zu organisieren. Reiche Erfahrung im Management
An seiner letzten Sitzung wählte der Vorstand des Landschaftsparks Binntal unter der Leitung von Klaus Anderegg einstimmig Dominique Weissen Abgottspon zur neuen Geschäftsleiterin. Dominique Weissen Abgottspon ist in Visp aufgewachsen. Sie ist ausgebildete Kindergärtnerin und Buchhändlerin mit Qualifikation und Erfahrung im Projektmanagement. Während der letzten sechs Jahre war sie Geschäftsführerin der Thalia Buchhandlung im Loeb Bern, einer der grössten Buchhandlungen der Schweiz. Dominique Weissen Abgottspon ist verheiratet und Mutter einer Tochter. Die Familie wird zukünftig in einer der Parkgemeinden wohnen.
Verantwortlich für Gesamtprojekt
Die neue Geschäftsleiterin wird vorerst 80 Prozent für den Park arbeiten und ist verantwortlich für das Management des Gesamtprojektes und der Teilprojekte in den Aktionsfeldern Natur, Kultur, Gewerbe, Tourismus und Landwirtschaft. Sie wird den Park nach innen und aussen vertreten, Kontakte zu den Partnern pflegen, das Marketing betreuen und die finanziellen Mittel verwalten. Die Arbeitsstelle wird im Parkbüro in Binn sein.
Der bisherige Geschäftsleiter Amadé Zenzünen und Adrian Kräuchi, der für die Ausarbeitung von Managementplan und Charta verantwortlich zeichnet, werden weiterhin verschiedene Aufgaben im Landschaftspark Binntal übernehmen. Für die Kommunikation bleibt Brigitte Wolf aus Bitsch verantwortlich.
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2009
| Dezember 2009 | |||||
| 08.12. |
Rekordergebnis für Bus Alpin im Binntal Rekordergebnis für Bus Alpin im BinntalMehr als 10'000 Fahrgäste nutzten im Sommer 2009 den Bus Alpin im Binntal. Das sind rund 30 bis 50% mehr als in den letzten Jahren. 2010 soll das Angebot des Landschaftsparks Binntal mit einer Linie von Grengiols zum Breithornsattel ausgebaut werden. |
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| 08.12. |
Parknews Nr. 37 - Dezember 2009 Parknews Nr. 37 - Dezember 2009Neuigkeiten zum Italienischkurs für Anfänger, zur Fackelwanderung in Grengiols, zu den fünften Binner Kulturabenden, zu den Adventsfenster in Ernen und andere Themen. |
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| November 2009 | |||||
| 27.11. |
Tulpenring – ein neuer Weg in Grengiols Tulpenring – ein neuer Weg in GrengiolsRechtzeitig vor dem grossen Schnee wurde in Grengiols der Weg namens «Tulpenring», inklusive Biotop am Milibach, im Rohbau fertig gebaut. Die offizielle Einweihung wird im nächsten Frühling erfolgen. Die weltweit einmaligen Grengjer Tulpen ziehen jedes Jahr Leute aus der ganzen Schweiz an. Wenn in der zweiten Maihälfte die Tulpen blühen, pilgern unzählige Gäste und Einheimische auf die Chalberweid, um die Tulpenfelder zu bestaunen. Künftig bietet sich den Besuchern ein neuer Rundweg am Tulpenhügel an. Rechtzeitig vor Wintereinbruch konnten die Arbeiten am «Tulpenring» grösstenteils abgeschlossen werden, so dass im nächsten Frühling nur noch die Beschilderung gemacht werden muss. Bei der Beschilderung soll auch der Weg vom Bahnhof bis zu den Tulpenfeldern miteinbezogen werden. |
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| 13.11. |
Landschaftspark Binntal sucht GeschäftsführerIn Landschaftspark Binntal sucht GeschäftsführerInDas Landschaftspark Binntal sucht für das Parkmanagement und die Leitung der Geschäftsstelle eine/n GeschäftsführerIn (80-100%). Genaueres entnehmen Sie dem Inserat: |
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| Oktober 2009 | |||||
| 30.10. |
Park News Nr. 36 - Oktober 2009 Park News Nr. 36 - Oktober 2009Mit Neuigkeiten zur BergBuchBrig, wo am 4. November ein «Binner Abend» auf dem Programm steht, zu den Binner Kulturabenden sowie zum Besuch an der «Sagra Mele e Miele» und an der Basler Herbstwarenmesse. |
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| 28.10. |
Neuer Prospekt «Winter 2009 / 2010» Neuer Prospekt «Winter 2009 / 2010»Rechtzeitig auf die Wintersaison erscheint ein neuer Prospekt mit vielen Tipps für Winterwanderungen und -touren im Landschaftspark Binntal, den Gastbetrieben und Tourenanbietern und umfassenden Informationen zu den Winterangeboten und Veranstaltungen in den drei Gemeinden Binn, Ernen und Grengiols. Geniessen Sie die historischen Dörfer und Weiler im Winterkleid oder die verschneiten Wälder und verträumten Winterlandschaften auf den gut präparierten Winterwanderwegen und den markierten Schneeschuhtrails. Unter Kennern gilt das Binntal auch als Geheimtipp für viele leichte und anspruchsvollere Skitouren. Auch geführte Touren werden angeboten. Wer Erholung sucht, Natur und Kultur schätzt, gerne wandert und gut isst, ist im Landschaftspark Binntal bestens aufgehoben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! |
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| September 2009 | |||||
| 25.09. |
Verlosung anlässlich des Herbstmarktes in Ernen Verlosung anlässlich des Herbstmarktes in ErnenRund 250 Leute haben beim Wettbewerb am Herbstmarkt in Ernen mitgemacht. Die drei Gewinnerinnen: Evelyne Carlen aus Reckingen, Jacqueline Clausen aus Ernen und Rosalie Heilig aus Ernen haben je ein Duo-Pack Heida-Cornalin von Provins Wallis gewonnen. Wir gratulieren herzlich! |
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| 18.09. |
Pilzexkursion abgesagt Pilzexkursion abgesagtDie Pilzwanderung mit Peter Clausen vom Sonntag, 20. September muss leider abgesagt werden. Wegen der langanhaltenden Trockenheit gibt es zur Zeit praktisch keine Pilze. Auch Arten, die viel Trockenheit ertragen, sind kaum zu finden. Hoffen wir auf ein pilzreicheres Jahr 2010! |
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| 09.09. |
Herbstmarkt am 19. September auf dem Dorfplatz in Ernen Herbstmarkt am 19. September auf dem Dorfplatz in ErnenAm Samstag, 19. September, werden 18 Betriebe und Organisationen aus dem Parkgebiet sowie aus dem benachbarten Parco Naturale Veglia-Devero werden den Hengert in Ernen in einen bunten Marktplatz verwandeln und ihre Produkte und Dienstleistungen feilbieten. |
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| 09.09. |
Renovation der Kapelle «Maria zum Schnee» auf Furgge Renovation der Kapelle «Maria zum Schnee» auf FurggeDie Renovationsarbeiten an der Kapelle «Maria zum Schnee» schreiten gut voran. Diesen Sommer und Herbst wird der Dachstuhl erstellt und das Dach mit Steinplatten gedeckt. Am 5. August 2010, am Feste «Maria zum Schnee», soll die neue Kapelle eingeweiht werden. Lesen Sie mehr darüber in den Parkinfos Nr. 10, (PDF) 684 KB |
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| August 2009 | |||||
| 31.08. |
Neue Pärke vom Bund anerkannt Neue Pärke vom Bund anerkanntAm 28. August hat das Bundesamt für Umwelt (BAFU) den Wildnispark Zürich-Sihlwald (ZH) und den Regionalen Naturpark Thal (SO) als Pärke von nationaler Bedeutung ausgezeichnet sowie sieben weitere Gesuche für die Errichtung von Pärken genehmigt – darunter auch den Regionalen Naturpark Pfyn-Finges im Wallis. |
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| 02.08. |
Astro-Twingi: Widr, Schtier, Zwillinga, Chräps, Leiw, Jungfröüw Astro-Twingi: Widr, Schtier, Zwillinga, Chräps, Leiw, JungfröüwAm Freitag und Samstag, 28. und 29. August 2009, lädt der Landschaftspark Binntal zu einer nächtlichen Wanderung durch die Twingischlucht ein. Machen Sie Bekanntschaft mit sechs «Astroviechern» (Sternzeichen) nach Texten von Eduard Imhof. Mehr Infos: Flyer Astro-Twingi (PDF), 1,1 MB |
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| Juli 2009 | |||||
| 27.07. |
1. August-Brunch in Grengiols 1. August-Brunch in GrengiolsBereits zum fünften Mal findet am Schweizerischen Nationalfeiertag in Grengiols der 1.-August-Brunch statt. Ab 10.30 Uhr gibt es ein reichhaltiges Buffet mit Produkten aus dem Landschaftspark Binntal und musikalischer Unterhaltung durch die Wildheuer aus Bern.
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| 27.07. |
Viola Amherd im Vorstand des Landschaftsparks Binntal Viola Amherd im Vorstand des Landschaftsparks BinntalAn der 6. Generalversammlung des Trägervereins des Landschaftsparks Binntal wurde Nationalrätin Viola Amherd neu in den Vorstand gewählt. Francesco Walter folgt als Vertreter der Gemeinde Ernen auf Willy Clausen, Beat Ritz löst als Vertreter der Gemeinde Grengiols Hans Ritz ab. |
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| 27.07. |
Orgelkonzert in der Pfarrkirche von Binn Orgelkonzert in der Pfarrkirche von BinnAm Donnerstag, 30. Juli, um 20.30 Uhr spielt Susanne Doll, seit 1991 Titularorganistin der Basler Paulus- und Leonhardskirche, in der Pfarrkirche von Binn Orgelwerke. Eintritt frei |
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| Juni 2009 | |||||
| 29.06. |
LandArt 2009 in der Twingischlucht LandArt 2009 in der TwingischluchtAm Samstag, 27. Juni 2009, eröffnete die LandArt 2009 in der Twingischlucht. Bereits zum dritten Mal präsentieren 14 Kunstschaffende entlang der alten Fahrstrasse ihre Kunstwerke. Mehr Infos... |
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| 08.06. |
Verschiebung der Vernissage zur LandArt Twingi Verschiebung der Vernissage zur LandArt TwingiWegen altem Lawinenschnee und umgestürzten Bäumen in der Twingischlucht muss die Vernissage der LandArt Twingi um zwei Wochen - auf den Samstag, 27. Juni - verschoben werden. |
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| 03.06. |
Bus Alpin im vierten Jahr – Start am 13. Juni Bus Alpin im vierten Jahr – Start am 13. JuniVom 13. Juni bis am 18. Oktober verkehrt im Binntal wieder der Bus Alpin - und zwar auf den beiden Linien: Binn-Fäld-Brunnebiel sowie Binn-Heiligkreuz. Fahrplan Bus Alpin 2009, (PDF) 129 KB |
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| 03.06. |
Park News Nr. 32 - Juni 2009 Park News Nr. 32 - Juni 2009 |
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| Mai 2009 | |||||
| 25.05. |
Kulturinfos Nr. 4 - die kulturellen Höhepunkte 2009 Kulturinfos Nr. 4 - die kulturellen Höhepunkte 2009Die Kulturinfos erschienen am 28. Mai in der Regionalzeitung Goms Aletsch. Aus dem Inhalt: Musik und Literatur in Ernen, Sternzeichen in der Twingi, Binner Orgelkonzerte, LandArt in der Twingi, 1.-August-Brunch in Grengiols, Herbstmarkt in Ernen, Historic Hotel Ofenhorn, Hochzeitsausstellung und 100 Jahre Walpini. |
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| 12.05. |
Parkinfos Nr. 9 mit viel Interessantem Parkinfos Nr. 9 mit viel InteressantemDie Parkinfos Nr. 9 erschienen am 8. Mai in der Regionalzeitung Goms Aletsch. Aus dem Inhalt: Umfrage bei den Betrieben im Landschaftspark Binntal, Renaturierung der Binna, Inventar der Ernen Obstbäume und Sanierung von Kulturdenkmälern. Viel Vergnügen beim Lesen. |
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| 04.05. |
Park News Nr. 31 - Mai 2009 Park News Nr. 31 - Mai 2009 |
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| April 2009 | |||||
| 18.04. |
Parkwanderung: Jetzt anmelden! Parkwanderung: Jetzt anmelden!Am Samstag, 23. Mai 2009, organisiert der Landschafts park Binntal zum 4. Mal die kulturell-kulinarische Parkwanderung: Reichhaltiges Frühstück in Binn oder Ernen, Wanderung in begleiteten Gruppen, Zwischenverpflegungen und kulturelle Highlights unterwegs, Raclette-Plausch in Grengiols. Anmeldung: 027 971 50 50 oder binntal@parcnet.ch. |
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| 15.04. |
Landschaftspark Binntal vor nächstem Meilenstein Landschaftspark Binntal vor nächstem MeilensteinIm Verlaufe des Jahres wird im Landschaftspark Binntal die sogenannte «Charta» für die zehnjährige Betriebsphase erarbeitet. Dieser «Parkvertrag» bedeutet ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum regionalen Naturpark von nationaler Bedeutung. |
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| März 2009 | |||||
| 17.03. |
Park News Nr. 30 - März 2009 Park News Nr. 30 - März 2009 |
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| 16.03. |
Wir suchen eine Sekretärin / einen Sekretär (50%) Wir suchen eine Sekretärin / einen Sekretär (50%)Der Landschaftspark Binntal sucht per 1. Mai eine neue Sekretärin / einen neuen Sekretär. Der Arbeitsort ist Binn. Letzter Termin für die Bewerbung: 10. April. |
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| 11.03. |
Sagenabend mit Andreas Weissen auf Chäserstatt Sagenabend mit Andreas Weissen auf ChäserstattAm Abend des 20. März erwartet Sie im Restaurant Chäserstatt ein Event der besonderen Art. Wer den Fussmarsch mit dem Schneeschuhen von Mühlebach nach Chäserstatt nicht scheut, wird am Abend auf Chäserstatt mit Alphornklängen empfangen. Beim anschliessenden Nachtessen erzählt Andreas Weissen bei Kerzenlicht und von Blockflötenklängen begleitet schaurig-schöne Sagen aus dem Landschaftspark. Information und Anmeldung: 027 971 23 98 oder mail@berghaus-chaeserstatt.ch |
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| Februar 2009 | |||||
| 28.02. |
Park News Nr. 29 - Februar 2009 Park News Nr. 29 - Februar 2009 |
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| 25.02. |
Der Prospekt «Natur entdecken im Landschaftspark» ist da! Der Prospekt «Natur entdecken im Landschaftspark» ist da!2009 führen uns acht ausgewiesene Naturkennerinnen und -kenner durch den Landschaftspark Binntal und erzählen, wo die Gämsen den Winter verbringen, wie die gefiederten Sänger alle heissen, welche Geschichten uns die Grengjer Tulpen erzählen, welches die Unterschiede zwischen Wild- und Honigbienen sind, wo die schönsten Blumen wachsen, welche Kräuter gegen Bauchweh wirken, welche Pilze essbar sind und warum Wald nicht gleich Wald ist. Flyer Natur entdecken im Landschaftspark Binntal (PDF), 548KB |
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| 15.02. |
Erste Naturexkursion 2009 am 15. Februar Erste Naturexkursion 2009 am 15. FebruarBei der ersten Naturexkursion 2009 unter der Leitung von Klaus
Agten beobachten wir von der Talstrasse zwischen Binn und Imfäld aus
Rothirsche, Gämsen, Steinwild und Rehe in ihrem Wintereinstandsgebiet.
Mit etwas Glück sehen wir auch Steinadler. Treffpunkt: um 14.00 Uhr bei
der Römerbrücke in Binn. Anmeldung bitte bis Freitag, 13. Februar,
12.00 Uhr beim Sekretariat in Binn, Tel. 027 971 50 50. |
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| 01.02. |
Andreas Weissen bleibt den Pärken treu Andreas Weissen bleibt den Pärken treuAndreas Weissen ist seit 1. Februar Geschäftsleiter des neu gegründeten Netzwerkes Schweizer Pärke. Er wird die Geschäftsstelle aufbauen und leiten, ist für die Vernetzung und den Wissenstransfer unter den Pärken, verwandten Organisationen und dem Bund zuständig und koordiniert Information und Marketing. Wir wünschen viel Glück! |
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| 01.02. |
Neue Kommunikationsverantwortliche Neue KommunikationsverantwortlicheSeit dem 1. Januar ist Brigitte Wolf im Landschaftspark Binntal für die Kommunikation verantwortlich. Die Nachfolgerin von Andreas Weissen ist diplomierte Biologin und arbeitet unter anderm als freischaffende Journalistin und Naturfotografin. medien@landschaftspark-binntal.ch |
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| Januar 2009 | |||||
| 15.01. |
Medienmitteilung der Interessengemeinschaft Bus alpin, 15. Dezember 2008 Medienmitteilung der Interessengemeinschaft Bus alpin, 15. Dezember 2008 |
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| 15.01. |
Freizeit und Wild im Landschaftspark Binntal Freizeit und Wild im Landschaftspark BinntalUm die Wildtiere in der harten Winterzeit so wenig wie mög lich zu stören, sollten die Wintereinstandsgebiete grundsätz lich gemieden oder dann strikt nur auf der einzigen einge zeichneten Route durchquert werden. Benutzen Sie unser neues Faltblatt, welches neben der Karte mit den Wildgebieten mehrere Schneeschuhtrails und wichtige Verhaltensregeln zum Wintersport in der Natur enthält. Flyer: Freizeit und Wild im Landschaftspark Binntal (PDF), 2.2MB |
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2008
| September 2008 | |||||
| 02.09. |
Landschaftspark schafft Anerkennung durch den Bund Landschaftspark schafft Anerkennung durch den BundGrosse Freude am 2. September bei den Verantwortlichen des
Landschaftsparks Binntal: Der Bund anerkennt den Park als «regionalen
Naturpark von nationaler Bedeutung». Neben dem Label erhält der Park in
den nächsten drei Jahren eine Unterstützung von jährlich 200'000
Franken vom Bund. |
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| Juni 2008 | |||||
| 01.06. |
Schicksalsjahr für den Landschaftspark Binntal Schicksalsjahr für den Landschaftspark BinntalIn diesem Jahr entscheidet sich, ob der Landschaftspark Binntal die
Anerkennung als regionaler Naturpark von nationaler und kantonaler
Bedeutung schaffen wird und die begonnene Arbeit weiter geführt werden
kann.
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